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ZUM ENTWURF

HAPPY FLOWERS – SKULPTUREN

Meine stark vergrößerten Blumen sind Symbole für eine verlorengehende Natur.
Es sind keine exakten Wiedergaben real existierender Blumen, sondern sind erinnerungshafte Abstraktionen von typischen Merkmalen diverser Blüten.

Es sind Denkmale an ästhetische Naturobjekte, die wir konsequent zerstören. Zurückbleiben wird nur eine diffuse Erinnerung.
Sowohl meine Skulpturen wie auch meine Gemälde und Zeichnungen dokumentieren die Schönheit und Vielfalt unserer Natur und sind somit ästhetische Werke mit einer sehr wichtigen Aussage. Ein vernebelter idealer Gedanke an diese Pflanze wird in unseren Köpfen verbleiben.
Hergestellt werden die Blüten aus Aluminium einbrennlackiert. Somit sind sie absolut wetterfest. Die Rohre werden mit einem runden Flansch versehen mit Löchern zum Fixieren im Betonsockel, der vor Ort erstellt werden muss. Die einzelnen Blumenelemente sind zwischen 2,5m und 3,5m hoch. Jedes einzelne Element ist höchsten 10 kg schwer, also leicht zu transportieren. Die Einzelteile werden erst vor Ort zusammen installiert. Das Fundamnet sollte etwa 60 cm x 80 cm sein.

REFERENZ

VITA

Geboren am 26.10.1951 in Bad Reichenhall, Deutschland
1971 Abitur, Karlsgymnasium in Bad Reichenhall
1973 – 76 Kunststudium an der Universität München bei Prof. Daucher
1980 Gründungsmitglied der Gruppe "ZEICHEN"

Ausstellungen und Aktionen

2019 Paradise lost, Galerie Alp Frankfurt
2019 Positions Berlin, Galerie VON&VON Nürnberg
2018 Von Äpfeln und Birnen, Museum Würth
2018 Kunst am Bau, caged Nature, Fürth, ehemalige Humbser Brauerei
2017 Alles Natur // Galerie VON&VON, Nürnberg
2016 Kulturpreis des Kulturvereins Erlangen – Höchstadt
2016 Flowers and more // red corridor gallery Fulda
2015 Positions Berlin Art Fair, ART KARLSRUHE
2015 Alles Natur // Museumsgruppe Würth // Hirschwirtscheuer
2014 Affordable ART FAIR // Hamburg, ART.FAIR // Köln, Art Karlsruhe
2013 ART.FAIR // Köln, One Man Show
2012 Querschnitt // Portrait, Abstrakt, Naturkunst, Engel // GALERIE VON&VON, Nürnberg
2011 Museumsgruppe Würth // Ankauf mehrerer Leinwände
2011 Vom Ende der Zeit // Diözesanmuseum Bamberg
2011 big nature // kreativ vergrößerte Samen der Flora und Fauna
2011 Totentanz  // Museum Junge Kunst Frankfurt/Oder
2008 Kunst am Bau, Stifte,  Grundschule Neustadt/Aisch
2005 – 2007 Arbeiten in und mit der Natur // Dokumentation als Video, Foto und Malerei
2003 20 gefundene Orte // 20 mal Kunst in der Natur mit der Natur
2002 flowers and more // Objekte, Plastiken und Bilder // anders Galerie, Düsseldorf
2001 Spuren der Natur // Realisation eines optischen, akkustischen und haptischen
Kunstpfades zur Reanimation eines verlorengegangenen Naturempfindens
2000 only roses // Leinwände und Wachsobjekte, Galerie Kämpf Basel
1997 Projekt „10 Städte“ // eine Schenkungsaktion zu Gunsten eines Projektes zur
Erhaltung der Natur // Schirmherrschaft: Hubert Weinzierl
1996 Naturschach // Präsentation des Modells, Kunstbureau Steininger, Freilassing
1996 blue pieces of happy nature // Objektkunst mit Natur und Wachs, Bad Reichenhall
1995 les fleurs // Objektkunst mit Natur und Wachs, Galerie Albrecht München
1994 Naturaler Pan-Sensualismus again // Objektkunst, Malerei; Basel
1993 solo Naturaler Pan-Sensualismus // Objektkunst mit der Natur und Wachs, Solothurn
1987 Projekt Häutung; Projekt Graskreuz // Objektkunst; Erde und Gras hinter Glas, Basel
1987 Projekt Naturschach // Objektkunst; Kreislauf der Naturzerstörung durch Architektur
1982 – 86 Kunstmesse ART Basel, jährlich, Preisträger Eight British Print Biennale
1982 Projekt Naturarche // Objektkunst. Ein Beitrag als Hinweis zur globalen Umweltzerstörung.
1980 Gründungsmitglied der Gruppe „ZEICHEN“ // Preisträger der 6. Internationalen Grafikbiennale in Frechen/Frankfurt

Öffentliche Sammlungen
Sammlung Würth, Museum Würth
Sammlung Böttingerhaus, Bamberg
Sammlung Kämpf, Basel
Sammlung Mercedes, Stuttgart

Auszeichnungen
Preisträger der 6. Internationalen Grafikbiennale in Frechen/Frankfurt a. M., 1980
Preisträger Eight British Print Biennale, 1984
International Impact Art Festival, Kyoto – Japan, 1986
Kulturpreis des Kulturvereins Erlangen – Höchstadt

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