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ZUM ENTWURF

GROßES BIENENHAUS

Beschreibung:
die Skulptur besteh aus 2 Elementen: einem auf einer Seite offenen Quader aus Stahl mit Rostoberfläche und einem Oberteil aus hochgebrannter, frostsicher Keramik. Die Skulptur ist insgesamt 3,20 m hoch und gibt aus verschienen Ansichten  Durchblicke in die offene Landschaft frei. Das Fundament ist 80 x 80 x 50 cm groß, die Skulptur wird mit 4 Zugankern von 30 cm Länge in dem Betonfundament befestigt. Das obere Element wird mit vier V2A Stahlankern M8 befestigt.

Künstlerisches Konzept:
Die Landschaft rund um das Walberla ist geprägt vom Obstanbau und weiten Ausblicken in die fränkische Landschaft. Der Titel der Skulptur „ Großes Bienenhaus “ bezieht sich auf die architektonische Form der Skulptur, deren oberer Teil an ein von Tieren/ Insekten gebautes Gebäude erinnert. Zahlreiche „ Einfluglöcher “ geben Blicke in den Himmel frei und erwecken eine Vorstellung vom Inneren des Bienenhauses. Bewußt ist dieses Bienenhaus aus dem archaischen Bildhauermaterial Erde/Keramik gefertigt. Material, das schon zu Zeiten der Besiedelung des Walberla – wie in allen Kulturen- von zentraler Bedeutung war. Zahlreiche archäologische Fundstücke aus  Keramik bezeugen die Bedeutung dieses Werkmaterials. Durch die sehr hohe Brandtemperatur (1.200 Grad) erhält das Material die Härte von Steinzeug ist dadurch absolut frostfest. Der Stahlunterbau mit zwei offenen Seiten hat eine luftige Leichtigkeit, die sich aus den verschiedenen Blickwinkeln beim vorbei wandern erschließen.

Technische Angaben:
Fundament (bauseits): 80 x 80 cm, Höhe 40 cm etwas über Bodenniveau
Transport erfolgt durch die Künstlerin mit eigenem Fahrzeug/Anhänger und einer Hilfskraft
Gewicht der Skulptur ca. 150 – 200 kg
Zum Aufstellen der Skulptur wird ein Fahrzeug mit Hebevorrichtung bis 3,20 m Höhe benötigt, um das obere Element auf der Stahlkonstruktion anzubringen. Kostenschätzung für die Herstellung der Skulptur: 1.500 €, Transport ca. 250 €

 

REFERENZ

 

VITA

1980 – 85 Studium der Bildhauere Akademie d. b. K. Nürnberg
seit 1985 freiberuflich als Bildhauerin in Nürnberg tätig

Preise (Auswahl):
1988 Traunreuther Kunstpreis für Skulptur
1996  Förderpreis des Bezirks Mittelfranken

Ausstellungen (Auswahl):
2020 KREISGalerie am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg
2019 Stadtgalerie Amberg
2018 Yuan Xiaocen Art Museum, Kumming/China
2018  Museum Schloß Ratibor/Roth

Kunst im öffentlichen Raum (Auswahl):
2020 Ars Natura Stiftung, Melsungen
2019  Skulpturenweg Warpe
2017 Virus, Fraunhofer Institut Kaiserslautern

 

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